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Zero Trust Reifeanalyse: Wie sicher ist Ihr Unternehmen wirklich?
Viele Unternehmen investieren massiv in Cybersecurity. MFA wurde eingeführt, Endpoint Protection ausgerollt, Cloud-Dienste abgesichert und Monitoring-Lösungen implementiert. Und trotzdem bleibt oft eine zentrale Frage unbeantwortet: Wie hoch ist die tatsächliche Zero-Trust-Reife wirklich? Denn moderne Angriffe scheitern heute selten an fehlenden Sicherheitslösungen – sondern an fehlender Transparenz über Identitäten, privilegierte Zugriffe, Berechtigungen und Governance. Gena

David Utrilla Torres
3. Juni4 Min. Lesezeit


Viele Unternehmen haben ein Sicherheitsgefühl – aber keine Transparenz über ihre tatsächliche Zero-Trust-Reife
Viele Unternehmen investieren in Cybersecurity — aber kennen ihre tatsächliche Sicherheitsreife nicht.
MFA aktiviert. EDR ausgerollt. Cloud abgesichert.
Auf den ersten Blick wirkt die Sicherheitsarchitektur solide.
Doch moderne Angriffe umgehen heute nicht primär Firewalls — sie zielen auf Identitäten, privilegierte Zugriffe, Fehlkonfigurationen und fehlende Transparenz.
Genau hier entsteht bei vielen Unternehmen eine gefährliche Lücke zwischen Sicherheitsgefühl und tatsächli

David Utrilla Torres
13. Mai4 Min. Lesezeit


Was ist Privileged Access Management, und worin liegt der Unterschied zu Identity & Access Management?
IAM und PAM verfolgen unterschiedliche Ziele in der IT-Sicherheit: Während IAM Benutzer und Zugriffe verwaltet, schützt PAM besonders kritische und privilegierte Konten. Viele Unternehmen setzen nur auf IAM und übersehen dabei zentrale Risiken. Gerade bei wachsender IT-Komplexität, Cloud-Nutzung oder Audits wird PAM entscheidend. Unternehmen sollten daher ihren Reifegrad analysieren und gezielt Maßnahmen zur Absicherung privilegierter Zugriffe ableiten.

Charalabos Chassoglou
4. Mai3 Min. Lesezeit


Geopolitische Spannungen als Cyberrisiko
Die geopolitische Lage verändert die Cyberrisiken im Mittelstand fundamental. Angriffe erfolgen zunehmend über Lieferketten, Identitäten und digitale Abhängigkeiten. Unternehmen müssen IT-Sicherheit deshalb neu denken: nicht nur als Schutz, sondern als Resilienz, Handlungsfähigkeit und digitale Souveränität.

David Utrilla Torres
27. Apr.6 Min. Lesezeit
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